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Brustkrebs: Brustrekonstruktion nach Mastektomie

...durch Implantate oder Brustwiederaufbau

Manche Frauen entscheiden sich nach einer Mastektomie für eine Brustrekonstruktion. Diese wird entweder gleichzeitig mit oder nach der Mastektomie durchgeführt. Andere Frauen tragen lieber eine Brustprothese oder entscheiden sich für keine dieser Möglichkeiten.

Zur Wiederherstellung der Brust gibt es verschiedene Verfahren. Welche Art der Rekonstruktion am besten ist, hängt vom Alter und Körpertyp der Frau ab sowie davon, welche Operation durchgeführt wurde. Der plastische Chirurg kann die Risiken und Vorteile jeder Art von Rekonstruktion erklären.

Implantate

Über die gesundheitlichen Risiken von Implantaten (Kochsalzlösung oder Silikon) wird kontrovers diskutiert. Patientinnen sollten sich eingehend informieren, da unerwünschte Wirkungen nicht auszuschließen sind. Implantate haben z. B. eine begrenzte Haltbarkeit; nach ca. 10 Jahren müssen diese erneuert werden. Die Krebsfrüherkennung kann durch das Implantat erschwert sein. Ein Austreten des Füllmaterials ist grundsätzlich bei allen bisher bekannten Implantaten möglich; welche gesundheitlichen Folgen das haben kann, ist noch unklar.

Brustwiederaufbau

Eine Brustrekonstruktion kann auch mit Gewebe gemacht werden, das von einer anderen Stelle am Körper entnommen wird. Haut, Muskeln und Fettgewebe können vom Unterbauch, Rücken oder Gesäß an die Brust verpflanzt werden. Plastische Chirurgen verwenden dieses Gewebe, um eine Brust zu formen.